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By E. Blanck, H. Niklas, Br. Tacke, F. Giesecke (auth.), Professor Dr. E. Blanck, Dr. F. Giesecke, Professor Dr. H. HarrassowitƵ, Professor Dr. H. Niklas, Geheimrat Professor Dr. Br. Tacke (eds.)

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1. Kieselböden. a) Kiesböden. b) Lose Sandböden. c) Bündige Sandböden. 3. Mergelböden. a) Kalkmergelböden. b) Tonmergelböden. c) Sandmergelböden. 2. Lehmböden. a) Gemeine Lehmböden. b) Tonlehmböden. c) Kalklehmböden. 4. Moorböden. a) Tonmoorböden. b) Sandmoorböden. c) Torfmoorböden. 5. Brockenböden (Geröllböden). c) Tuffböden. b) Kalkschuttböden. a) Geschiebeböden. Bei dieser bereits von -F .. W. DAFERT 1 vorgeschlagenen Umgruppierung innerhalb des GIRARDschen Systemes und dessen unmittelbarem Vergleich mit dem von FALLOU ist ohne weiteres ersichtlich, wie eng sich ersterer an letzteren anschließt, ohne wesentlich Neues zu bringen.

Sandsteinböden. 5. Tonböden. 6. Kalkböden. 11. Verschwemmte Böden, d. h. solche, die nicht mehr auf ihrem Muttergestein aufgelagert sind. 7. Schutt- und Kiesböden. 8. Sandböden. 9. Tonböden. 10. Lehmböden (Bestandteile der beiden letzteren Böden vermischt enthaltend). I I. Kalkböden (kommen verschwemmt nur selten vor). 12. Mergelböden. Es liegt aber A. MAYER3 nach seinen eigenen Worten feme, mit dieser Einteilung, die sich ebenfalls an die von FALLOU und GIRARD eng anlehnt, ein neues oder gar erschöpfendes Klassifikationssystem geben zu wollen.

A. a. , S. 12-20. Einteilung der Böden auf geologisch-petrographischer Grundlage. 33 tonschiefer unter Umständen sehr reich an Kalk und Kali, ein andermal aber sehr arm an diesen Stoffen sein. Er stützt sich dabei, abgesehen von längst bekannten Tatsachen und eigenen Beobachtungen, insbesondere auf die von A. ÜRTH und E. W OLFF in großer Anzahl durchgeführten Analysen von Gesteinen und zugehörigen Böden, die einwandfrei zeigen, daß aus dem gleichen Gestein ein sehr verschieden zusammengesetzter Boden hervorgehen könne.

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