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Handbuch der Schweißtechnik: Band I: Werkstoffe

Aus den Besprechungen: "Dem Verfasser kann guy zum Gelingen dieses Werkes in jeder Hinsicht gratulieren! . .. " #Der Praktiker#1 ". .. Durch die erfreulich kurze und klare Definition wichtiger schweißtechnischer Begriffe, Grundlagen und Verfahren eignet sich das vorliegende Handbuch nicht nur für den Fachmann in Betrieb und Konstruktionsbüro, sondern stellt für Hoch- und Fachhochschulen ein wichtiges Lehr- und Lernmittel dar.

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B. ntriebsmotor und den hydraulischen Betrieb zur Kraftübertragung benutzt. Der Benzolmotor ist an sich nicht gut geeignet für den Antrieb der Hebeanlagen. Er hat zwar im Kraftwagenverkehr unter Benutzung eines Wechsel- und Wendegetriebes große Verbreitung erlangt; dort handelt es sich aber immerhin um einigermaßen große Wegestrecken, die ohne Umschaltung zurückgelegt werden können. Beim Betrieb der Hebeanlagen würde dagegen ständig umgeschaltet werden müssen. Auch abgesehen hiervon ist das Umschalten, wenigstens in der Form wie beim Kraftwagenverkehr gebräuchlich, gar nicht anwendbar, da das Getriebe bei jedesmaligem Umschalten von einer Geschwindigkeitsstufe auf die andere vollständig ausgeschaltet wird und bei einer Hebeanlage die Last in diesem Augenblick herunterfallen würde, wenn sie nicht durch eine umständliche Bremseinrichtung gehalten wird.

Dgl. Hebevorrichtungen vielfach angewendet wurde, kommt nur noch in besonderen Ausnahmefällen in Frage, wie z. B. bei Laufkranen in den Reinigerhäusern der Gaswerke, wo die Explosionsgefahr die Anwendung von Elektromotoren unmöglich macht. Die Verwendung der schon seit dem Jahre 1880 für Kraftbetrieb benutzten Elektrizität erfolgte im Hebezeugbau ~ wie schon angedeutet ~ verhältnismäßig spät. Das ist besonders in den ungünstigen Betriebsverhältnissen der Hebezeuge begründet, bei denen an die Anlaß- und Reguliervorrichtungen der Motoren, die ständig an- und abgestellt und in ihrer Ge;;;chwindigkeit reguliert werden müs;;;en, sehr große Anforderungen gestellt werden.

Bei solcher Betriebsstundenzahl, d. h. täglich 10 Stunden, ergibt sich die stündliche Förderleistung zu 20 t. Die fraglichen Daten sind in nachstehender Aufstellung gegenübergestellt. Man kann für diesen Fall also aus den angegebenen Schaulinien ohne weiteres die Gesamtunkosten ablesen und miteinander vergleichen. Es ist aber noch zu erwägen, ob es nicht zweckmäßiger ist, die Fördervorrichtung etwas leistungsfähiger zu bauen, z. B. für 50 t Stundenleistung, und sie täglich nur 4 Stunden oder 1200 Stunden im Jahre laufen zu lassen.

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