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Download Grafikprogrammierung mit Turbo Pascal 6.0: Grundlagen, by Andreas Bartel PDF

By Andreas Bartel

Vorwort Zukunftsmusik Es ist nicht lang her, daJ3 guy sich freuen muJ3te, einen "groJ3en" computing device mit 640 ok RAM sein Ei gen nennen zu diirfen. Im Laufe der Jahre jedoch hat sich das Erscheinungs bild den desktops entscheidend gewandelt. "Schneller" und "mehr Speicher" heiJ3t heute die Devise. Daran scheinen sich nicht nur die Hardwarehersteller zu halten, sondem auch die Anbieter der verbreiteten Programmiersprachen, allen voran die Firma Borland. Der Bereich der Grafik und Animation unter Pascal auf einem laptop bietet sich aus verschiede nen Griinden an, bislang aber weniger unter Pascal als unter den "schnellen" Sprachen, wie C oder C++. Zu Beginn dieses Buchprojekte galt es, mit einer verbreiteten und beliebten application miersprache und einem kleinen AT gegen machine anzutreten, die bereits vom Herstel ler scheinbar nur fur die Animation entwickelt worden sind. Zur Verfugung standen der notebook mit seiner sprichw?rtlich schwachen Grafikleistung und der als "Lehrsprache" im guten Namen beschnittene Programmiersprache Pascal in seiner neuesten model 7.0.

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Download Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin: by Klaus Miehlke PDF

By Klaus Miehlke

Inhaltsübersicht: Hauptthemen: Obstruktive Atemwegserkrankungen Bronchitis - bronchial asthma - Emphysem. Dunkelziffer behandlungsbedürftiger Erkrankungen. Neues von klinischer Relevanz und Obsoletes in Diagnostik und Therapie. Bronchialkarzinom - ein Tumor mit bekannter Ursache. Rundtischgespräche: Zur Therapie obstruktiver Atemwegserkrankungen. Pharmakotherapie im adjust - Pharmakotherapie gegen das Altern. Neurologische Krankheitsbilder bei Kollagenosen. Der drogenabhängige sufferer: Theorie und Wirklichkeit. Wie sinnvoll sind Frühdiagnose und Therapie? Wann welches Verfahren, Kombinationen? Erfolge, Risiken. Obsoletes und Neues in Diagnostik und Therapie. Gentechnik und Medizin. Diagnosesicherheit - Therapieentscheidung - Patientenführung. Symposien: Pharmakotherapie im adjust - Pharmakotherapie gegen das Altern. Arthritis - Wissenschaft und Praxis. Medikamentöse oder invasive Revaskularisation? Pulmo cardialis - Cor pulmonale. Gentechnik und Medizin. Die Lungentransplantation. AIDS 1990 - Rückblick und Ausblick. Workshops: Neurologische Krankheitsbilder bei Kollagenosen. Drogensucht - auch eine Herausforderung des Internisten? Neue Methoden der Gallensteintherapie. Ethische Herausforderung am Krankenbett: Denkstile und Handlungsbegründungen. Die Rolle von Arachidonsäuremetaboliten in der inneren Medizin - Pathophysiologie und Therapie. Lungenfunktionskurs.

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Download Depressionen im Alter by Cécile Ernst (auth.), Prof. Dr. H. Radebold, R. D. Hirsch, PDF

By Cécile Ernst (auth.), Prof. Dr. H. Radebold, R. D. Hirsch, J. Kipp, R. Kortus, G. Stoppe, B. Struwe, C. Wächtler (eds.)

Depressive Syndrome gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen nach dem 60. Lebensjahr. Sie werden immer noch zu selten erkannt, diagnostiziert und entsprechend behandelt. Viele namhafte Autoren(als Referenten der three. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und Ge- rontopsychotherapie vom 6.-8.2.1997 in Kassel) beschreiben den derzeitigen Kenntnisstand über die Erkrankungen bezüg- lich Ätiologie, Klassifikation, Diagnostik, Psychopharmako- therapie und weiterer biologisch orientierter Verfahren, Psychotherapie/Soziotherapie sowie Prävention und Rehabili- tation.

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Download Familiäre Sozialisation und psychosomatische Krankheit: Eine by Reinhard Liedtke PDF

By Reinhard Liedtke

In diesem Buch werden unter dem Aspekt der Abgrenzbarkeit der Psychosomatose von der Neurose der elterliche Erziehungsstil bei psychosomatisch kranken Kindern mit bronchial asthma bronchiale, Colitis ulcerosa oder Neurodermitis constitutionalis und bei neurotisch gestörten Kindern sowie einige Persönlichkeitsmerkmale dieser Kinder vergleichend untersucht. Die mit dem Fragebogen erhobenen Befunde für die psychosomatischen Familien stehen in prinzipieller Übereinstimmung mit dem Konzept der restriktiven Sozialisation, wobei sich als deren Resultat eine stärker innengerichtete Aggressivität der psychosomatisch kranken Kinder gegenüber den neurotisch gestörten Kindern testpsychologisch bestätigen ließ.

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